Mobile Pflege – ambu­lanter Pflegedienst

Für Ihre Ange­hö­rigen oder sich selbst

Häus­liche Pflege und haus­wirt­schaft­liche Versorgung

Konti­nuität in der Pflege, Zuver­läs­sig­keitund Qualität durch stetige Weiter­bildung der Mitar­beiter. Das sind die Engel vonne Ruhr.

Pflegeleistungen die Ihnen im Alltag helfen
Pfle­ge­leis­tungen die Ihnen im Alltag helfen

Diese Pfle­ge­leis­tungen helfen Ihnen in Ihrem Alltag

  • Alten­pflege
  • Verhin­de­rungs­pflege
  • Betreuung
  • Behand­lungs­pflege
  • Pfle­ge­be­ratung

Alten­pflege

Wir helfen Ihnen durch die Alten­pflege bei alltäglich anfal­lenden Aufgaben. Im Alter oder durch Krankheit können die täglichen Verrich­tungen der Körper­pflege und der Bewäl­tigung des Alltags zu einer Belastung werden. Diese Hilfe wird Ihr Leben erleichtern und Ihnen mehr Lebens­qua­lität verschaffen.

Ihr Pflegedienst mit alltäglichen Hilfeleistungen
Ihr Pfle­ge­dienst mit alltäg­lichen Hilfeleistungen
Betreuung für Senioren zu Hause aber auch im Pflegeheim
Betreuung für Senioren zu Hause aber auch im Pflegeheim

Pflege zu Hause

Wir als Pfle­ge­dienst geben Ihnen Tipps und stellen auf Wunsch Kontakt zu Sani­täts­häusern her, die Sie mit den nötigen Hilfs­mitteln versorgen können.

Verhin­de­rungs­pflege

Die Zuver­läs­sigkeit und Fürsorge einer vertrauten Pfle­ge­person ist für einen Pfle­ge­be­dürf­tigen unver­zichtbar. Häufig über­nehmen daher nahe Ange­hörige diese anspruchs­volle Aufgabe mit Leib und Seele. Was tut man jedoch, wenn diese vertraute Person einmal ausfällt oder eine Auszeit braucht? Wir helfen gerne, denn jede Person ab einem Pfle­gegrad 2, kann eine Verhin­de­rungs­pflege durch einen ambu­lanten Pfle­ge­dienst in Anspruch nehmen.

Verhinderungspflege zur Entlastung von Familienmitgliedern
Verhin­de­rungs­pflege zur Entlastung von Familienmitgliedern

Pfle­ge­be­ratung

Immer wieder erleben wir, dass Ange­hörige und Pfle­ge­be­dürftige selbst bei der Orga­ni­sation Ihrer Pflege auf verschiedene Frage­stel­lungen treffen. Wir empfehlen Ihnen eine Pfle­ge­be­ratung in Anspruch zu nehmen, um indi­vi­duell heraus zu finden, welche Pflege Ihnen zusteht. Wenden Sie sich bitte an den Pfle­ge­stütz­punkt Ihrer Stadt und an Ihre Pfle­ge­kasse bei Ihrer Kran­ken­kasse, dort erhalten Sie alle nötigen Infor­ma­tionen und Einschät­zungen.

Betreuung

Oftmals erleben wir, dass nicht nur die Pflege ein Teil der Hilfe ist, sondern auch Betreuung ein wich­tiges Thema bei Senioren darstellt. Daher lässt sich zusätzlich zur Haus­halts­hilfe, die Betreuung besonders gut kombi­nieren, um Spaß und Abwechslung im Leben zu bieten.

Tipp: Sprechen Sie mit Ihren Ange­hö­rigen ab, ob Sie Zeit mit einer Betreuung verbringen möchten. Denn wir erleben es gele­gentlich, dass Ange­hörige in guter Absicht eine Betreuung orga­ni­sieren aber der Kunde eigentlich lieber alleine sein möchte.

Zuverlässige medizinische Behandlung
Zuver­lässige medi­zi­nische Behandlung

Behand­lungs­pflege

Ärzte verordnen oftmals wichtige tägliche Maßnahmen wie Augen­trop­fengabe, Medi­ka­men­tengabe, An-und Ausziehen von Kompres­si­ons­trümpfen, Wund­ver­sor­gungen, Insu­lin­gaben oder Blut­zu­cker­mes­sungen. Diese auf den ersten Blick nicht sonderlich aufwen­digen, aber wich­tigen Behand­lungen bedürfen einer Fach­kenntnis. Damit Sie sicher sein können, dass alles korrekt und verlässlich ausge­führt wird, stellen wir diese Leis­tungen für Sie sicher.

Quali­täts­si­che­rungs­be­suche bei Pflegegrad

Um sicher zu gehen, dass Sie oder Ihre Ange­hö­rigen richtig gepflegt und versorgt werden, ist eine Pfle­ge­be­ratung sehr wichtig und in regel­mä­ßigen Abständen vorge­schrieben. Insbe­sondere Kunden ab dem Pfle­gegrad 2 haben die Pflicht sich beraten zu lassen. Als Sanktion, wenn Sie dies nicht regel­mäßig tun, kann die Pfle­ge­kasse die Zahlung von Pfle­gegeld einstellen. Um das Wohl­be­finden eines Kunden sicher zu gewähr­leisten und den pfle­genden Ange­hö­rigen die Sicherheit zu geben alles korrekt zu erle­digen, empfehlen wir eine Beratung bereits ab Pfle­gegrad 1.

Qualitätssicherung für Ihre Pflege
Quali­täts­si­cherung für Ihre Pflege

Pfle­gegrad – Das sollten Sie darüber wissen:

Das steckt hinter den Pfle­ge­graden und ihrem Punktesystem:

PFLEGEGRAD 1

12,5 bis unter 27: Geringe Beein­träch­tigung der Selb­stän­digkeit oder der Fähigkeiten

PFLEGEGRAD 2

27 bis unter 47,5 Erheb­liche Beein­träch­tigung der Selbst­stän­digkeit oder der Fähigkeiten

PFLEGEGRAD 3

47,5 bis unter 70 Schwere Beein­träch­tigung der Selbst­stän­digkeit oder der Fähigkeiten

PFLEGEGRAD 4

70 bis 90 Schwerste Beein­träch­ti­gungen der Selbst­stän­digkeit oder der Fähigkeiten

PFLEGEGRAD 5

90 bis 100 Schwerste Beein­träch­ti­gungen der Selbst­stän­digkeit oder der Fähig­keiten mit beson­deren Anfor­de­rungen an die pfle­ge­rische Versorgung

Das wird getestet:

  • Mobi­lität
  • Kognitive und kommu­ni­kative Fähigkeiten
  • Verhal­tens­weisen und psychische Problemlagen
  • Selbst­ver­sorgung
  • Bewäl­tigung und selbst­stän­diger Umgang mit kran­k­heits- oder thera­pie­be­dingten Anfor­de­rungen und Belastungen
  • Gestaltung des Alltags­lebens und sozialer Kontakte

So läuft die Einstufung eines Pati­enten in einen Pfle­gegrad ab

Durch einen Haus­besuch bei der einzu­stu­fenden Person beob­achtet ein Gutachter die Person in seinem häus­lichen Umfeld und prüft anhand der sechs Kriterien (siehe oben) den Grad der Selbst­stän­digkeit. So wird zum Beispiel für das KriteriumMobi­litätunter­sucht, in wie weit ein Orts- bzw. Posi­ti­ons­wechsel vom Bett bis zum Bade­zimmer möglich ist oder das selbst­ständige Trep­pen­steigen. Nach dieser Einschätzung bekommen Sie in der Regel innerhalb von zwei Wochen ein Ergebnis der Begut­achtung und bekommen die Infor­mation, ob und welcher Pfle­gegrad vergeben wird.

Wider­spruch bei der Einstufung eines Pflegegrad

Fast ein Drittel der Anträge auf einen Pfle­gegrad wird zuerst einmal abge­lehnt. Jedoch sollten Sie sich davon nicht enttäu­schen und entmu­tigen lassen. Sie können Wider­spruch gegen die Ablehnung des Pfle­ge­grads bei der Pfle­ge­kasse einlegen. Achten Sie dabei darauf, dass Sie schnell reagieren und innerhalb von vier Wochen den Wider­spruch dort schriftlich vorlegen.

Bundesverband Ambulante Dienste
MDK Qualitätsprüfung

Stimmen unserer Kunden

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